






CHIP TESTSIEGER 2026 · PLATZ 1 VON 11 BALKONKRAFTWERK-SHOPS · GESAMTNOTE 1,6
Der CHIP-Test bestätigt PluginEnergy als Gesamtsieger mit der Note 1,6. Angebot und Service wurden jeweils ebenfalls mit 1,6 bewertet. Bewertet wurden elf Shops; Angebot floss mit 60 Prozent und Service mit 40 Prozent in das Ergebnis ein.
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Produktdetails
Die Anker SOLIX Solarbank Max verbindet einen direkten PV-Eingang für bis zu 10 kWp mit 7 kWh LFP-Speicher und einem integrierten bidirektionalen Wechselrichter. Drei unabhängige MPPTs ermöglichen die Einbindung von bis zu 20 Solarmodulen und mehreren Dachausrichtungen. Bei wachsendem Energiebedarf lässt sich das System schrittweise auf bis zu 42 kWh erweitern.
- Bis zu 10.000 W PV-Eingangsleistung
- 3 unabhängige MPPTs für unterschiedliche Dachausrichtungen
- 7 kWh Speicherkapazität, modular erweiterbar auf 42 kWh
- 3.500 W AC-Leistung über Schuko oder Wieland
- Bis zu 4.600 W bei fachgerechtem Festanschluss in Deutschland
- 3.500 W dauerhafte Notstromleistung, kurzzeitig bis 10.000 W
- LFP-Batterie mit 10.000 Ladezyklen und 100 % Entladetiefe
- IP66, C5-M-Korrosionsschutz und Betrieb von -20 bis 55 °C
- Intelligente Steuerung über Anker PowerOS
- 10 Jahre Herstellergarantie
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Anker SOLIX Solarbank Max: großer PV-Speicher für Dächer mit bis zu 10 kWp
Die Anker SOLIX Solarbank Max ist für Haushalte gedacht, denen ein klassischer Balkonkraftwerk-Speicher zu klein geworden ist, die aber ein übersichtliches, modular erweiterbares System suchen. Das Hauptgerät kombiniert 7 kWh Speicherkapazität, einen bidirektionalen Wechselrichter und drei Hochvolt-MPPT-Eingänge in einer Lösung. So können bis zu 20 Solarmodule mit insgesamt bis zu 10.000 W direkt eingebunden werden.
Das ist vor allem für größere Dachflächen, mehrere Dachausrichtungen und einen hohen Stromverbrauch interessant - etwa durch Wärmepumpe, Elektroauto oder einen ausgeprägten Verbrauch am Morgen und Abend. Mit bis zu fünf Erweiterungsbatterien wächst die Systemgröße schrittweise von 7 auf 42 kWh.
Bis zu 20 Solarmodule an drei MPPTs
Die drei unabhängigen MPP-Tracker arbeiten in einem Spannungsbereich von 30 bis 550 V. Dadurch lassen sich Solarmodule als Strings anschließen und auf bis zu drei unterschiedlich ausgerichtete Dachflächen verteilen. Das kann beispielsweise bei Ost-, Süd- und Westbelegung sinnvoll sein, weil jeder MPPT seinen angeschlossenen String getrennt optimiert.
Pro String sind laut Hersteller bis zu zehn Module vorgesehen; insgesamt unterstützt das System Konfigurationen mit bis zu 20 Solarmodulen. Entscheidend sind dabei nicht nur die Modulanzahl, sondern auch Leerlaufspannung, Strom und Kurzschlussstrom der geplanten Strings. PluginEnergy prüft auf Wunsch, ob die gewählte Modulbelegung innerhalb der zulässigen Eingangswerte liegt.
7 kWh starten, später auf bis zu 42 kWh erweitern
Das Hauptmodul stellt 7 kWh Speicherkapazität bereit. Zusätzliche 7-kWh-Batteriemodule werden bei Bedarf ergänzt:
| Systemkonfiguration | Gesamtkapazität |
|---|---|
| Hauptmodul | 7 kWh |
| Hauptmodul + 1 Zusatzakku | 14 kWh |
| Hauptmodul + 2 Zusatzakkus | 21 kWh |
| Hauptmodul + 3 Zusatzakkus | 28 kWh |
| Hauptmodul + 4 Zusatzakkus | 35 kWh |
| Hauptmodul + 5 Zusatzakkus | 42 kWh |
Welche Kapazität wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom Jahresverbrauch, der PV-Größe, dem Verbrauchsprofil und dem gewünschten Notstromumfang ab. Ein größerer Speicher ist nicht automatisch die bessere Wahl - er sollte im Alltag regelmäßig genutzt werden können.
3,5 kW steckerfertig oder 4,6 kW mit Festanschluss
Über einen vorgesehenen Schuko- oder Wieland-Anschluss arbeitet die Solarbank Max mit bis zu 3.500 W AC-Leistung. Für einen fachgerechten Festanschluss nennt das Datenblatt in Deutschland bis zu 4.600 W. Diese Leistungsklasse ist auch für Haushalte mit größeren Verbrauchern interessant.
Wichtig: Die konkrete Anschlussart, Absicherung und zulässige Betriebsweise müssen zur vorhandenen Elektroinstallation passen. Ein Festanschluss und Arbeiten an PV-Strings gehören in die Hände einer qualifizierten Elektrofachkraft.
Notstrom für wichtige Verbraucher
Der separate Backup-Ausgang liefert laut Datenblatt 3.500 W Nennleistung beziehungsweise bis zu 3.680 VA dauerhaft. Für hohe Anlaufströme stehen kurzzeitig bis zu 7.500 W für zehn Sekunden und bis zu 10.000 W für eine Sekunde bereit.
Die Notstrombuchse ersetzt nicht automatisch eine Umschaltung des gesamten Hauses. Wer eine fest verdrahtete Haus-Notstromlösung plant, sollte die gewünschte Versorgung und Umschaltung vorab mit PluginEnergy und einer Elektrofachkraft abstimmen.
LFP-Batterie für lange Nutzung
Anker setzt auf Lithium-Eisenphosphat-Zellen mit 314 Ah Zellkapazität. Der Hersteller nennt 10.000 Ladezyklen, 100 % Entladetiefe und eine Auslegung auf rund 15 Jahre Nutzung. Die Herstellergarantie beträgt zehn Jahre.
Zur Sicherheitsarchitektur gehören laut Hersteller unter anderem ein intelligentes Batteriemanagement, keramisch beschichtete Separatoren, Aerogel-Thermopads, Druckentlastungsventile und ein integriertes Feuerlöschsystem.
Anker PowerOS: Verbrauch, Wetter und Stromtarife zusammenführen
Anker PowerOS steuert Lade- und Entladevorgänge anhand verfügbarer Energie- und Verbrauchsdaten. In Verbindung mit einem kompatiblen Smart Meter kann das System den Haushaltsverbrauch in Echtzeit berücksichtigen und die Leistungsabgabe daran anpassen. Laut Hersteller kann das Energiemanagement außerdem Wetterinformationen und Strompreise einbeziehen.
Die Anker-App dient zur Einrichtung, Überwachung und Anpassung der Betriebsweise. Eine Home-Assistant-Integration und die Anka-Sprachsteuerung sind in den Herstellerunterlagen genannt; der konkrete Funktionsumfang kann von Softwarestand, Region, Tarif und zusätzlich eingesetzter Hardware abhängen.
Für wen eignet sich die Anker SOLIX Solarbank Max?
Die Solarbank Max passt besonders zu Haushalten, die:
- eine größere Dach-PV mit bis zu 10 kWp direkt an einen Speicher anbinden möchten,
- acht bis 20 Solarmodule oder mehrere Dachausrichtungen planen,
- mit 7 kWh starten und später flexibel erweitern möchten,
- regelmäßig größere Verbraucher wie Wärmepumpe oder Elektroauto versorgen,
- einen leistungsstarken separaten Notstromausgang benötigen,
- Wert auf App-Steuerung, Verbrauchsmessung und dynamische Stromtarife legen.
Für kleine Balkonkraftwerke mit wenigen Modulen und niedrigem Nachtverbrauch kann ein kompakterer Speicher wirtschaftlich sinnvoller sein. PluginEnergy hilft bei der Auswahl anhand der tatsächlichen PV-Leistung und des Verbrauchsprofils.
Solarbank Max oder Solarbank Max AC?
| Merkmal | Solarbank Max (AE111) | Solarbank Max AC |
|---|---|---|
| Grundprinzip | Solarspeicher mit direkten PV-Eingängen | AC-gekoppelter Nachrüstspeicher |
| PV-Anschluss | Bis 10 kW, 3 MPPT | Nutzt das vorhandene AC-System |
| Typischer Einsatz | Neue oder erweiterte PV-Anlage mit direkter String-Anbindung | Nachrüstung einer bestehenden PV-Anlage oder eines Balkonkraftwerks |
| Kapazität | 7-42 kWh | 7-42 kWh |
| AC-Leistung | 3,5 kW steckerfertig; 4,6 kW Festanschluss in Deutschland | 3,5 kW bidirektional laut Hersteller |
Kurz gesagt: Wer Solarmodule direkt an das Speichersystem anschließen möchte, wählt die Solarbank Max. Wer eine bestehende PV-Anlage AC-seitig um Speicher erweitern möchte, prüft die Solarbank Max AC.
Technische Daten der Anker SOLIX Solarbank Max
| Modellfamilie | AE111 |
|---|---|
| Batterietyp | Wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku, LFP |
| Speicherkapazität | 7 kWh; erweiterbar auf 14 / 21 / 28 / 35 / 42 kWh |
| Maximale PV-Eingangsleistung | 10.000 W |
| MPPT-Spannungsbereich | 30-550 V DC |
| Maximale PV-Eingangsspannung | 600 V DC |
| Maximaler Eingangsstrom | 18 A / 18 A / 18 A |
| Maximaler Kurzschlussstrom | 25 A / 25 A / 25 A |
| Anzahl MPPT | 3 |
| AC-Ausgang Schuko / Wieland | 3.500 W Nennleistung; 3.680 VA Scheinleistung |
| AC-Ausgang Festanschluss Deutschland | Bis zu 4.600 W |
| Backup-Ausgang | 3.500 W Nennleistung; bis 3.680 VA dauerhaft |
| Backup-Spitzenleistung | 7.500 W für 10 s; 10.000 W für 1 s |
| Zellkapazität | 314 Ah |
| Ladezyklen / Entladetiefe | 10.000 / 100 % DoD |
| Abmessungen Basissystem | 670 x 356 x 350 mm |
| Gewicht Basissystem | 76,5 kg |
| Betriebstemperatur | -20 bis 55 °C |
| Schutzart / Korrosionsschutz | IP66 / C5-M |
| Einsatzort | Innen und außen |
| Kommunikation | WLAN / RS485 |
| Garantie | 10 Jahre Herstellergarantie |
Technische Angaben nach dem von Anker SOLIX bereitgestellten Datenblatt, Stand August 2026. Änderungen durch den Hersteller bleiben möglich. Vor Planung und Installation ist das jeweils aktuelle Datenblatt maßgeblich.
Häufige Fragen zur Anker SOLIX Solarbank Max
Was ist die Anker SOLIX Solarbank Max?
Die Anker SOLIX Solarbank Max ist ein modularer LFP-Solarspeicher mit integriertem Wechselrichter und drei direkten PV-Eingängen. Sie speichert im Basissystem 7 kWh und lässt sich auf bis zu 42 kWh erweitern.
Wie viele Solarmodule lassen sich anschließen?
Laut Hersteller sind insgesamt bis zu 20 Solarmodule an drei MPPTs möglich. Ob eine konkrete Modulbelegung passt, hängt zusätzlich von Spannung, Strom und Kurzschlussstrom der geplanten Strings ab.
Wie hoch ist die maximale PV-Leistung?
Die Solarbank Max verarbeitet bis zu 10.000 W PV-Eingangsleistung. Der MPPT-Spannungsbereich liegt bei 30 bis 550 V, die maximale Eingangsspannung bei 600 V.
Wie groß ist der Speicher?
Das Hauptmodul bietet 7 kWh. Mit bis zu fünf Zusatzbatterien sind 14, 21, 28, 35 oder maximal 42 kWh möglich.
Ist die Solarbank Max dasselbe wie die Solarbank Max AC?
Nein. Die Solarbank Max besitzt direkte PV-Eingänge für bis zu 10 kW und drei MPPTs. Die Solarbank Max AC ist dagegen für die AC-seitige Nachrüstung einer bestehenden Solaranlage ausgelegt.
Welche Ausgangsleistung erreicht die Solarbank Max?
Über den vorgesehenen Schuko- oder Wieland-Anschluss sind bis zu 3.500 W Nennleistung möglich. Bei einem fachgerechten Festanschluss nennt das Datenblatt für Deutschland bis zu 4.600 W.
Kann die Solarbank Max bei Stromausfall versorgen?
Ja. Der separate Backup-Ausgang liefert 3.500 W Nennleistung beziehungsweise bis zu 3.680 VA dauerhaft. Kurzzeitig sind 7.500 W für zehn Sekunden und 10.000 W für eine Sekunde vorgesehen.
Kann ich die Solarbank Max selbst installieren?
Die App-Einrichtung ist auf eine einfache Inbetriebnahme ausgelegt. Der Anschluss von Hochvolt-PV-Strings sowie ein Festanschluss erfordern jedoch eine fachgerechte Planung und dürfen nur entsprechend den Herstellerangaben und den örtlichen Vorschriften erfolgen. Bei einem Festanschluss ist eine Elektrofachkraft erforderlich.
Ist die Solarbank Max für draußen geeignet?
Das System ist nach IP66 geschützt, für Innen- und Außenbereiche vorgesehen und laut Datenblatt von -20 bis 55 °C einsetzbar. Der konkrete Standort muss trotzdem die Abstands-, Untergrund- und Montagevorgaben des Herstellers erfüllen.
Benötige ich einen Smart Meter?
Für eine automatische, am aktuellen Hausverbrauch orientierte Leistungsregelung wird ein kompatibler Smart Meter benötigt. Welche Funktionen ohne Smart Meter zur Verfügung stehen, hängt vom gewählten Betriebsmodus und Softwarestand ab.
Wie lange hält der Akku?
Anker nennt 10.000 Ladezyklen, eine Auslegung auf rund 15 Jahre Nutzung und zehn Jahre Herstellergarantie. Die tatsächliche Lebensdauer hängt unter anderem von Temperatur, Nutzung, Ladeleistung und Betriebsstrategie ab.
Technische Produktdaten durch PluginEnergy am 03.09.2026 anhand der bereitgestellten Herstellerunterlagen geprüft.
Allgemeine Fragen
Was ist ein Balkonkraftwerk oder eine PiE Solaranlage?
Als PiE-Solaranlage (auch bekannt als Balkonkraftwerk) werden kleine Solaranlagen (meist mit 1-4 kleinen Solarmodulen) bezeichnet. Der Anschluss des Systems erfolgt über eine geeignete Steckvorrichtung im Hausnetz.
Voraussetzung ist, dass die vorhandene Elektroinstallation den technischen Anforderungen entspricht. Da die Anlagen ein- und ausgesteckt werden können und nicht wie große Solaranlagen fest installiert sind, wird auch von stromerzeugenden Haushaltsgeräten gesprochen.
Wie funktioniert ein Balkonkraftwerk?
Die Photovoltaik Zellen in den Modulen erzeugen aus Sonnenenergie Gleichstrom. Um diesen im Haushalt nutzen zu können, wird ein Wechselrichter zwischengeschaltet der in jeder Combo bereits enthalten ist, der den erzeugten Gleichstrom in haushaltsüblichen Wechselstrom umwandelt. Der daraus hergestellte Ökostrom wird dann über eine beliebige Steckdose in dein Haus- /Wohnungsnetz eingespeist und kann dort von deinen Elektrogeräten direkt verbraucht werden. Dadurch dreht sich dein Stromzähler langsamer oder bleibt sogar stehen.
Darf ich die PiE-Solaranlage in eine "normale" Steckdose stecken?
Der Anschluss ist grundsätzlich über geeignete Steckvorrichtungen im Hausnetz möglich.
Voraussetzung ist, dass die elektrische Installation den geltenden Anforderungen entspricht. Steckdose und Hausnetz müssen in diesem Fall die aktuellen technischen Anforderungen erfüllen. Falls du dir unsicher bist, lass deine vorhandene Elektrik durch einen Elektriker prüfen, welcher deine Stromleitung, die Steckdose, die Sicherung überprüft. Zusätzlich empfehlen wir die Nutzung eines Wieland Steckers, welcher als Option zu jedem Paket bestellt werden kann.
Ist der Betrieb eines Balkonkraftwerks sicher?
Selbstverständlich. Bei über 500.000 Mini-PV-Anlagen in Europa, die an konventionellen Steckdosen betrieben werden, sind bislang keine durch die Balkon Solaranlage verursachten Schäden bekannt. Bei unter 600 Watt (bzw. künftig 800W) Leistung ist die Energie nicht hoch genug, um eine normale Elektroinstallation zu überlasten. Ein Elektrogrill mit über 2000W wäre beispielsweise unter diesen Gesichtspunkten ein gefährlicheres Elektrogerät.
Wo kann ich eine PiE-Solaranlage aufbauen?
Überall wo möglichst viel Sonne scheint erzielst du die besten Erträge. In der Regel sollte eine Solaranlage stets nach Süden ausgerichtet werden, jedoch kann auch eine Ost- oder Westausrichtung gute Erträge erzielen. Auch solltest du darauf achten, dass das Solarmodul möglichst verschattungsfrei aufgestellt wird. Selbst kleine verschattete Teilbereiche können sich negativ auf die gesamte Leistung der Anlage auswirken.
